Der ADFC ist die Fahrradlobby mit mehr als 190.000 Mitgliedern.
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Mehr Platz fürs Rad - für gute und breite Radwege, sichere Fahrradabstellplätze und für bessere Radfahrbedingungen für Jung und Alt: Das fordert die Kampagne auch 2020!
#MehrPlatzFürsRad

Der ADFC will die Verkehrswende – mit dem Fahrrad im Mittelpunkt.
Zu den ADFC-Positionen

Mehr als 13.000 Menschen sind im ADFC vor Ort für besseren Radverkehr aktiv. Unser Ziel: Lebenswerte Städte mit viel mehr Radverkehr.
ADFC vor Ort

Rad- und Fußverkehr sind aktive Mobilität – das Herz der Mobilität der Zukunft. Es geht nicht nur ums Fahrrad – es geht vor allem um die Lebensqualität von Menschen. Der ADFC will von der autogerechten hin zur menschenfreundlichen Stadt.
Zum ADFC Fahrradklima-Test

Der ADFC will, dass die Mehrheit aller Menschen das Fahrrad künftig ganz selbstverständlich als Alltagsverkehrsmittel verwenden kann.
Verbrauchertipps für den Alltag

Neuigkeiten

Studie will Unfälle und Beinahunfälle erfassen und sucht Teilnehmer*innen.

Studie zu Unfällen und Beinahunfällen sucht Teilnehmende

12.07.2021

Die Medizinische Hochschule Hannover sucht Teilnehmende für eine wissenschaftliche Studie zu Unfällen. Untersucht werden sollen Unfälle, Allein- und Beinaheunfällen von Fahrrädern und Pedelecs, um Maßnahmen für mehr Sicherheit abzuleiten.

Dr._Andrej_Jentsch (Energiesystemspezialist)

ADFC Clubabend am 23.11.2022: Verkehrswende - Klimawende

Brauchen wir eine Art ökologisches Kriegsrecht um diese Ziele zu erreichen?

Ein Diskussionsbeitrag von Dr. Andrej Jentsch (Energiesystemspezialist).

Fahrrad-Klima-Test 2022

Ab sofort können Radfahrer:innen wieder das Fahrradklima in ihren Städten und Gemeinden bewerten. Dabei wird dieses Mal ein besonderer Fokus auf den ländlichen Raum gelegt.

Michael wartend vor dem defekten zusammengeklappten Tandem

ADFC Pannenhilfe wirkt

Ein Sonntagmorgen im September, auf dem Weg mit dem Tandem von Brilon nach Soest, geschah es, was sich kein Radler wünscht, das Ritzel am Hinterrad bracht und lag in mehreren Stücken auf dem Möhnetalradweg.

Das Team vor dem langen Anhänger. Lars Gremme, Norbert Bieder und Peter Wolter (v.r.)

Danke das Sie das machen!

Im Rahmen der Aktionswoche sauberes Münster der Abfallwirtschaftsbetriebe Münster (AWM) hat der ADFC traditionsgemäß im August wieder teilgenommen. Der Werseradweg von Angelmodde bis zur Wallburg Haskenau war das Ziel der Säuberungsaktion.

Unser Stand wurde von vielen Besuchern als sehr schön bewundert

ADFC beim 13. Familienumweltfest

Am Sonntag den 14. August hat der ADFC Münster sich wieder beim Familienumweltfest an der Schoppe auf der Gasselstiege beteiligt. Ausrichter ist die Stadt Münster gemeinsam mit dem NABU Münster.

An der Biologischen Station gab es alles was der kleine Anhänger hergab. Bänke, gekühlte Getränke, Kaffee, Gebäck und Geschenke.

ADFC begrüßt die Neuen auf einer Kennenlerntour

- Ehrenamt leicht und angenehm -

 

Bei schönstem Sonnenschein startete um 14 Uhr mit 23 Neuen im ADFC Münsterland die Neumitgliederradtour, am Weltfahrradtag den 3. Juni um 14 Uhr, vor der Fietserei in der Dortmunder Straße 19

Kidical Mass Foto mit Banner (Ankündigung)

Die erste Kidical Mass am 15. Mai in Nottuln mit fast 100 Radfahrer:innen!

Unsere erste Kidical Mass in Nottuln war ein toller Erfolg!

In der FairTeilBar

Mit der Leeze auf Nachhaltigkeitskurs

Was ist eigentlich los in Münster in Sachen Nachhaltigkeit? Welche Akteur:innen gibt es? Was machen sie? Und vor allem: wie kann ich selbst ein Stückchen nachhaltiger leben?

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Termine

Radtouren

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 190.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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